Förderung genehmigt – Wieder 100 Elternabende in 2019

Der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) hat in seiner letzten Sitzung vor Weihnachten die Förderung von weiteren 100 Elternabenden für das Jahr 2019 in Brandenburg genehmigt. Schulen, Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe können weiter Referent*innen für Elterninformationsveranstaltungen zur Mediennutzung in der Familie anfragen.  Die AKJS bietet seit 2009 diese Veranstaltungen an. An den Elternabenden in Brandenburg nehmen jedes Jahr  mehr als 2000 Eltern teil. Zur vollständigen Deckung der Kosten erheben wir einen geringen Eigenbeitrag in Höhe von 40 Euro.

Interessierte Kindertagesstätten, Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe oder Familienbildung können Sie sich über unser Anmeldeformular direkt für einen Elternabend eintragen. Wenn Sie spezielle Fragen oder Themenwünsche haben, schreiben Sie an die E-Mail-Adresse anfragen@eltern-medien-beratung.de.


Neue Eltern-Medien-BeraterInnen starten

7. Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen

Sieben AbsolventInnen haben im November 2018 der 7. Kurs der Weiterbildung Eltern-Medien-Beratung erfolgreich abgeschlossen und sind  fit für die Beratung von Eltern in Gesprächen und auf Elternabenden in Schulen und EInrichtungen der Jugendhilfe. Nach 120 Unterrichtseinheiten mit Informationen zur Mediennutzung von Kinder- und Jugendlichen, zum Jugendmedienschutz und vielen Hinweisen und Tipps zur Gestaltung von Elterngesprächen , 40 E-Learning- Einheiten und einem Praxixprojekt haben die AbsolventInnen am 26. November ihre Zertifikate von Martin Binder (Referent im Jugendministerium Brandenburg) und Detlef Kemna, Vorsitzender der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V., erhalten.

Nach sieben Weiterbildungsgängen über 100 ReferentInnen ausgebildet

Die Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V. schult regelmäßig  ReferentInnen, die sich für eine Vielfalt von Themen der Medienpädagogik spezialisieren haben und Elternabende, Workshops, Eltern-Kind-Seminare,  Gesprächskreise und Fachvorträge sowie fachliche Unterstützung bei Veranstaltungen anbieten – diese Qualifikation kann entweder in einer Weiterbildung der AKJS oder in Zusammenarbeit mit der Zusatzqualifikation des Landesfachverbands Medienbildung (lmb) erworben werden und wird in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinsititut Berlin-Brandenburg (SFBB) angeboten.

Der nächste Kurs wird wieder ab September 2019 angeboten. Mehr Informationen zur Weiterbildung finden Sie hier


Neue Eltern-Medien-BeraterInnen am Start

Am 26. Februar 2018 erhielten die AbsolventInnen der medienpädagogischen Zusatzqualifikation des Landesfachverbands Medienbildung (lmb) ihr Abschlusszertifikat von AKJS-Vorstandsmitglied Torsten Bognitz. Insgesamt 10 Teilnehmerinnen der Zusatzqualifikation, die sich an MitarbeiterInnen der Jugendarbeit richtet, absolvierten ein Zusatzmodul über Methoden der Elternabeit und führten ein Abschlussprojekt durch. In einem Abschlusskolloquium wird das Projekt reflektiert, alternativ kann eine schriftliche Ausarbeitung angefertigt werden.

Nach sechs Weiterbildungsgängen über 70 ReferentInnen ausgebildet

Die Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V. schult regelmäßig  ReferentInnen, die sich für eine Vielfalt von Themen der Medienpädagogik spezialisieren haben und Elternabende, Workshops, Eltern-Kind-Seminare,  Gesprächskreise und Fachvorträge sowie fachliche Unterstützung bei Veranstaltungen anbieten – diese Qualifikation kann entweder in einer Weiterbildung der AKJS oder in Zusammenarbeit mit der Zusatzqualifikation des Landesfachverbands Medienbildung (lmb) erworben werden und wird in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinsititut Berlin-Brandenburg (SFBB) angeboten.

Immer mehr Eltern suchen Unterstützung bei der Medienerziehung ihre Kinder, weil Kinder und Jugendliche bei der Mediennutzung oft mit entwicklungsbeeinträchtigenden Darstellungen und jugendgefährdenden Inhalten konfrontiert werden, fragen sich viele Eltern, wie sie ihre Kinder schützen können, aber auch wie sie ihre Kinder zu Hause anleiten können mit Medien kompetent umzugehen. Sie suchen Information, Orientierung und die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit anderen Eltern. Aufgabe der Eltern-Medien-BeraterInnen ist es diesen Bedarf im Land Brandenburg zu decken.

Das Netzwerk “Medienerziehung und Elternarbeit” bietet seit September 2009 Elternabende für Schulen, Kindertagesstätten und  Jugendeinrichtungen zum Umgang mit den Medien in der Familie an.

Die Veranstaltungen werden von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) Brandenburg finanziell unterstützt.  Es sind zurzeit noch einige Veranstaltungen verfügbar. Interessenten können Ihren Bedarf bei der AKJS anmelden.

Weitere Informationen unter Weiterbildung


Studie: Eltern nehmen Verantwortung für Medienerziehung ernst

Neue FIM-Studie 2016 erschienen

Eltern sehen vor allem sich selbst in der Verantwortung für die Medienerziehung ihrer Kinder, erst dann vertrauen sie Behörden, Staat oder den Medienunternehmen. Das ist ein Ergebnis der Neuen FIM-Studie (Familien – Interaktion – Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs).

Nach Selbsteinschätzung der Eltern in Deutschland sind Väter Experten in Sachen Fernsehtechnik (82 %) und bei Computer und Hardware (74 %). Aber auch bei der Bedienkompetenz von Handys und Smartphones (66 %) sowie im Umgang mit Computerprogrammen (62 %) wird den Vätern am meisten zugetraut. Bei den Fernsehinhalten (74 %) und bei Büchern (64 %) hingegen kennen sich die Mütter am besten aus. Kider und Heranwachsende, denen oft eine hohe Bedienkompetenz im Medienbereich zugeschrieben wird, sind aus Sicht der Eltern nur beim Thema Computerspiele die Experten in der Familie.

Werden die Kinder gefragt, wer sich in der Familie am besten mit verschiedenen Medienthemen auskennt, bestätigt sich weitgehend die Einschätzung der Eltern. Kinder ordnen sich nur beim Thema Social Media knapp vor den Eltern ein.

Neben der Bedienkompetenz wurden die Eltern auch zur Einschätzung ihrer Medienerziehungskompetenz befragt. Etwa jeder dritte Elternteil (31 %) schätzt sich hierbei sehr kompetent ein, Männer schreiben sich mit 40 Prozent deutlich mehr Medienerziehungskompetenz zu als Frauen mit 23 Prozent. Gut die Hälfte der Eltern (57 %) sieht sich “etwas kompetent”, jeder Zehnte schätzt sich eher weniger gerüstet ein und vier Prozent trauen sich Medienerziehung gar nicht zu. Für die meisten Medienbereiche schreiben sich die Eltern mehr Kompetenz zu als ihren Kindern, den “Digital Natives”.

Im Rahmen der FIM-Studie sollten die Eltern zudem darüber Auskunft geben, wer aus ihrer Sicht die Hauptverantwortung für den Schutz der Kinder vor negativen Medieneinflüssen trägt. Die Mehrheit der Eltern (78 %) ist der Ansicht, dass hauptsächlich sie selbst für den Schutz ihrer Kinder verantwortlich sind. 13 Prozent sehen hier an erster Stelle die Medienunternehmen in der Verantwortung und acht Prozent erwarten, dass Staat und Behörden Schutz bieten. Erst an zweiter Stelle sehen die Eltern dann vor allem die Unternehmen (46 %) und staatliche Organe in der Verantwortung.

Mehr Informationen unter www.mpfs.de


Elternabende zur Medienerziehung – Jetzt anfragen!

Schulen, Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe können für das gesamte Jahr 2018 Referentinnen un Referenten für Elterninformationsveranstaltungen zur Mediennutzung in der Familie anfragen. Das Projekt Eltern-Medien-Beratung der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V. (AKJS) zur Durchführung von Elternabenden wird von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und dem Land Brandenburg  finanziell unterstützt. Die AKJS bietet seit 2009 diese Veranstaltungen an. Jährlich finden über 100 Elternabende in Brandenburg statt mit mehr als 2000 teilnehmenden Eltern.

Informationen für Eltern

Die Referentinnen und Referenten haben eine zertifizierte Weiterbildung der Aktion Kinder- und Jugendschutz (in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg) absolviert und vermitteln ihr Wissen zum Umgang mit digitalen Medien u.a. auf Elternabenden, in Gesprächskreisen und Seminaren in Schulen und Kindertagesstätten, an Volkshochschulen und in Familienbildungsstätten. Eltern können sich zu Themen wie Handy und Smartphone, Computerspielen und Internetnutzung informieren und Sicherheit in der Begleitung der Mediennutzung ihres Kindes gewinnen. Wir bieten folgende Themen an:

  • Für Eltern von Vorschulkindern: „SpongeBob, Löwenzahn & Co. – Lust und Last von Fernsehen und Computer in der Erziehung”,
  • Für Eltern von Grundschulkindern: „Kinder im Internet – Was Eltern wissen sollten“,
  • Für Eltern von Jugendlichen: „Internet, Smartphone & Co. – die Faszination der digitalen Welt: Medienkompetenz für Jugendliche”.

Kosten:

Das Programm wird von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und dem Land Brandenburg gefördert. Zur vollständigen Deckung der Kosten erheben wir einen geringen Eigenbeitrag in Höhe von 40 Euro pro Veranstaltung.

Anfragen:

Interessierte Kindertagesstätten, Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe oder Familienbildung können sich unter www.eltern-medien-beratung.de über das Angebot informieren. Dort können Sie sich über ein Anmeldeformular direkt für einen Elternabend eintragen. Wenn Sie spezielle Fragen oder Themenwünsche haben, schreiben Sie an die E-Mail-Adresse anfragen@eltern-medien-beratung.de.


Fachaustausch zum “Digitalen Kinderzimmer”

Der Fachaustausch zur Vertiefung für Referent*innen der medienerzieherischen Elternbildung und Elternberatung in Berlin und Brandenburg beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem Thema

Digitales Kinderzimmer – Internet der Dinge.

Was bedeutet es eigentlich, wenn Spielzeuge Interaktion erfordern? Dürfen Spielzuge und technische Tools Kinder betreuen, beobachten oder individuelle Daten erheben? Welche Potenziale bieten „vernetzte“ und digitale Spielzeuge?

Termin: Montag, 11.06.2018
Ort: LISUM in Ludwigsfelde

Als Referenten haben wir Christian Höppner von der Medienwerkstatt Potsdam eingeladen.

Zum Angebot hier

Weitere Informationen zur Anmeldung folgen in Kürze!


Safer Internet Day 2018 – Kinder wünschen sich sicheres Netz

Rund 80 Sechstklässler aus Schönwalde-Glien, Rangsdorf und Zeuthen sowie die Jugendfeuerwehr Eisenhüttenstadtmit diskutierten zum Safer Internet Day mit Abgeordneten im Landtag.

„Ein besseres Internet beginnt mit euch. Ihr entscheidet, was ihr mit wem teilt. Ihr könnt Netzcourage zeigen, Mobber oder Hasskommentare melden, Petitionen starten“, begrüßte Landtagspräsidentin Britta Stark die Kinder und Jugendlichen im Plenarsaal. „Manchmal entsteht der Eindruck, es im Netz mit anonymen Mächten zu tun zu haben, die viel von uns wissen, ohne dass wir wissen, was sie mit unseren Daten anstellen. Deshalb ist es wichtig sich vorher gut zu informieren, um seine Persönlichkeitsrechte zu schützen.“

Bildungsministerin Britta Ernst sagte: „Zweifelsohne ist das Internet eine segensreiche Erfindung. Doch nicht jeder ist mit guten Absichten unterwegs. Hinter so manchem lächelnden Smiley verbirgt sich die böse Tat. Deshalb wird es immer wichtiger, dass Kinder und Jugendliche möglichst früh den richtigen, eben sicheren Umgang mit diesem Medium lernen. Die Schulen sollen die jungen User auf dem Weg in die digitale Welt begleiten und das nötige Rüstzeug mit auf den Weg geben.“

Unter dem Motto des diesjährigen Safer Internet Day „AGBs – Liest du noch oder akzeptierst du schon?“ beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler in Workshops vor dem Aktionstag mit Chancen und Risiken der vier beliebten Apps YouTube, WhatsApp, Minecraft und Snapchat: Was machen die Apps mit meinen Daten, wie verständlich sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, gibt es Alternativen zu den Apps und wie kann man sie kinderfreundlicher machen?

Die Antworten auf diese Fragen und ihre daraus abgeleiteten politischen Forderungen diskutierten sie in einem World Café mit jugend-, medien- und bildungspolitischen Sprechern der Landtagsfraktionen sowie mit Fachleuten aus dem Bildungsministerium, dem Landesinstitut für Schule und Medien, dem Landesjugendring und der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg (AKJS).

Die AKJS und die Medienanstalt (mabb) richteten den Brandenburger Aktionstag zum Safer Internet Day aus, der zum achten Mal im Landtag stattfand. In mehr als 100 Ländern weltweit machen am Internet Safer Day am 6. Februar (da sind in Brandenburg Ferien) Aktionen und Veranstaltungen auf das Thema Internetsicherheit aufmerksam.


Digitales Kinderzimmer – Vernetztes Spielzeug – Workshopangebot

Moderne Trends und Entwicklungen machen auch vor Kinderzimmern keinen Halt. Und so gibt es inzwischen elektronische Spielzeuge, die direkt mit dem Internet verbunden sind. Man spricht hier von „Vernetztem Spielzeug“ (engl. “Internet of toys” oder “Smart toys”). Das Innenleben vernetzter Spielzeuge gleicht dabei einem kleinen Computer. Über eine App oder Sprachbefehle können diese gesteuert werden. Auch „Gespräche“ sind möglich. Dabei werden die Fragen oder Antworten des Kindes über das Internet an den Server des Unternehmens gesendet und das Spielzeug antwortet oder reagiert entsprechend.

Die Vernetzung von Kinderspielzeug birgt neue Risiken für die Privatsphäre von Kindern und stellt Eltern vor neue Herausforderungen. Ein wesentlicher Punkt ist das verantwortungsvolle Verhalten der Erwachsenen, die Kinder als Bezugsperson im Umgang mit vernetztem Spielzeug begleiten sollten.

Die Medienwerkstatt Potsdam bietet in einem Informationsmodul Kurswokshops zum Thema an: Spiel mit mir! Roboter, Apps und Daten im digitalen Kinderzimmer

Das digitale Kinderzimmer ist ein mobiles Bildungsangebot für Eltern und Pädagog*innen aus KITAs und Grundschulen und bietet ihnen die Möglichkeit, vernetzte und digitale Spielzeuge zu testen und Chancen sowie Risiken zu diskutieren.

https://www.medienwerkstatt-potsdam.de/events/spiel-mit-mir-roboter-apps-und-daten-im-digitalen-kinderzimmer/


JIM-Studie 2017: Jugendliche lieben Snapchat

 

94 Prozent der Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren in Deutschland tauschen sich regelmäßig über WhatsApp aus. Auf Platz zwei der mindestens mehrmals pro Woche genutzten Kommunikationsanwendungen steht Instagram (57 %), knapp dahinter liegt Snapchat mit 49 Prozent regelmäßigen Nutzern. Facebook (25 %) wird nur noch von einem Viertel der Jugendlichen regelmäßig genutzt. Dies sind erste Ergebnisse der JIM-Studie 2017 (Jugend, Information, (Multi-) Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs).

Die Gesamtergebnisse der JIM-Studie 2017 werden am 30. November 2017 veröffentlicht.


Weiterbildung Eltern-Medien-Beratung – Neue Termine!

Ab Januar 2018  bieten wir wieder eine Weiterbildung “Eltern-Medien-Beratung” an. Um Eltern fachlich qualifiziert in Fragen der Medienerziehung beraten zu können benötigen pädagogische Fachkräfte aktuelles medienpädagogisches Fachwissen und entsprechende Kompetenzen in der Elternbildung und -beratung.

Die Weiterbildung gliedert sich in ein

  • Basismodul zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, den Chancen und Risiken der Mediennutzung und zu den Grundlagen des Jugendmedienschutzes und in ein
  • Aufbaumodul zu Moderationstechniken und Methoden der medienpädagogischen Elternbildung und –beratung.

Über eine Lern- und Arbeitsplattform im Internet erhalten Sie regelmäßig Informationen, können ihre Erfahrungen austauschen und werden auch außerhalb der Seminartage betreut. Darüber hinaus erhalten Sie Materialien für Ihre künftige Arbeit mit Eltern und Familien. Das Netzwerk der AKJS „Medienerziehung und Elternberatung“ betreut Sie auch nach der Fortbildung weiter. Weitere Informationen dazu unter Vernetzung.

Kurz und bündig

Was?  Eine Weiterbildung in thematisch zusammenhängenden Modulen zur medienpädagogischen Elternarbeit und Elternberatung mit E-Learning und Praxisprojekt.

Für wen?  Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe,Fachkräfte und Dozenten der Elternbildung, Fachkräfte, die im Rahmen ihrer Tätigkeit Eltern beraten und unterstützen.

Wann? Basismodul: | 22-24.1.2018 | 19.-20.2.2018 | 19.-21.3.2018 | 1 Fachtag (flexibel) 24 UE E-Learning

Aufbaumodul: 23.-24.4.2018 | 22. – 24. 5. 2018 | 16 UE E-Learning | Abschlusskolloquium: 26. 11. 2018

Wo?  Die Weiterbildung findet statt im

Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB), Königstr. 36b, 14109 Berlin

Welche Kosten?  Die Förderung für die Weiterbildung wird bei der Medienanstalt Berlin-Brandenburg beantragt. Der Eigenbeitrag für die Teilnahme beträgt 420,- € (enthalten sind die Seminarkosten am SFBB). Entstehende Fahrtkosten und ggf. Übernachtungskosten im SFBB (24 € Übernachtung/ Frühstück/ Abendessen) müssen ggf. selbst getragen werden.

Welcher Abschluss?  Zertifikat der AKJS zum Eltern-Medien-Berater|zur Eltern-Medien-Beraterin nach Abschluss von Basis- und Aufbaumoduls, sowie qualifizierte Teilnahmebescheinigung der AKJS mit dem SFBB.

Anmeldung bis 15. Dezember 2017:

bei der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V.
Posthofstraße 8 – 14467 Potsdam
Email: info@jugendschutz-brandenburg.de
Fon: 0331- 951 3170

Kurzinfo zum Download

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