100 Elternabende zur Medienerziehung 2017

Schulen, Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe im Land Brandenburg können ab sofort wieder Informations-Veranstaltungen zur Mediennutzung in der Familie anfragen. Das Projekt Eltern-Medien-Beratung der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V. (AKJS) zur Durchführung von Elternabenden wird von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und dem Land Brandenburg  finanziell unterstützt. Landesweit können 100 Veranstaltungen, auch mehrere an einer Einrichtung, gefördert werden.

Informationen für Eltern

Die “Eltern-Medien-BeraterInnen” haben eine zertifizierte Weiterbildung der Aktion Kinder- und Jugendschutz (in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg) absolviert und vermitteln ihr Wissen zum Umgang mit digitalen Medien u.a. auf Elternabenden, in Gesprächskreisen und Seminaren in Schulen und Kindertagesstätten, an Volkshochschulen und in Familienbildungsstätten. Eltern können sich zu Themen wie Handy und Smartphone, Computerspielen und Internetnutzung informieren und Sicherheit in der Begleitung der Mediennutzung ihres Kindes gewinnen. Wir bieten folgende Themen an:

  • Für Eltern von Vorschulkindern: „SpongeBob, Löwenzahn & Co. – Lust und Last von Fernsehen und Computer in der Erziehung”,
  • Für Eltern von Grundschulkindern: „Kinder im Internet – Was Eltern wissen sollten“,
  • Für Eltern von Jugendlichen: „Internet, Smartphone & Co. – die Faszination der digitalen Welt: Medienkompetenz für Jugendliche”.

 Kosten:

Das Programm wird von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und dem Land Brandenburg gefördert. Zur vollständigen Deckung der Kosten erheben wir einen geringen Eigenbeitrag in Höhe von 40 Euro.

Anfragen:

Interessierte Kindertagesstätten, Schulen und Einrichtungen der Familienbildung im Land Brandenburg können sich unter Elternabende/ über das Angebot informieren und sich direkt über das Anmeldeformular anmelden. Wenn Sie spezielle Fragen oder Themenwünsche haben, schreiben Sie an die E-Mail-Adresse anfragen@eltern-medien-beratung.de.

Kontakt:

Aktion Kinder- und Jugendschutz – Brandenburg e.V. (AKJS)
Breite Straße 7 A
14467 Potsdam
Telefon: 0331 – 951 3170
E-Mail: anfragen@eltern-medien-beratung.de
www.eltern-medien-beratung.de


Neue JIM-Studie erschienen

Die neue JIM-Studie ist da und kann ab sofort bestellt werden. Im Rahmen der JIM-Studie 2016 wurden Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland zu ihrem Medienumgang unter anderem im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt.

Aus dem Inhalt:

  • Medienausstattung/ Freizeitaktivitäten / Medienbeschäftigung in der Freizeit
  • Glaubwürdigkeit der Medien
  • Bücher und Lesen
  • Radio, Musik, Spotify & Co.
  • Technische Aspekte der Internetnutzung / Inhaltliche Aspekte der Internetnutzung
  • WhatsApp, Instagram, Snapchat & Co.
  • TV, YouTube, Netflix & Co.
  • Wikipedia, Google & Co.
  • Digitale Spiele
  • Smartphone und Schule
  • Mobbing im Internet
  • Smartphone: Digitaler Stress oder Selbstbestimmung

Seit 1998 wird mit der JIM-Studie im jährlichen Turnus eine Basisstudie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt. Neben einer aktuellen Standortbestimmung sollen die Daten zur Erarbeitung von Strategien und Ansatzpunkte für neue Konzepte in den Bereichen Bildung, Kultur und Arbeit dienen.

Die JIM-Studie ist als Langzeitprojekt angelegt. So werden einerseits allgemeine Entwicklungen und Trends kontinuierlich abgebildet und dokumentiert, gleichzeitig werden in den einzelnen Untersuchungen spezifische Fragestellungen realisiert, um aktuelle Medienentwicklungen aufzugreifen.

Quelle: mpfs

Bestellung hier


Verträge mit Minderjährigen

Gültig oder nicht gültig? Das Jugendamt Märkisch-Oderland hat eine Information für Eltern zu Verträgen mit Minderjährigen herausgegeben. Darin enthalten sind die Regeln zu

  • Taschengeldparagraf,
  • Ferienjobs,
  • Kaufverträgen allgemein,
  • Jugendliche auf Reisen,
  • Tätowieren und Piercen,
  • Vertragsabschlüsse im Internet und auf dem Handy.

Der Informationsflyer kann  bezogen werden über

Landkreis Märkisch-Oderland
Jugendamt/Sachbereich Jugendförderung
Klosterstraße 14
15344 Strausberg

Flyer zum Download

Bild: Stephanie Hofschläger / pixelio


Jugendschutzprogramme – Neue Regeln

Seit dem 1. Oktober gilt der neue Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV). Darin ist der Jugendschutz in den sogenannten Telemedien (Internet, Fernsehen, Radio, Mobile Medien) geregelt.

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat in ihrer Oktober-Sitzung neue Kriterien für die Eignungsanforderungen an Jugendschutzprogramme beschlossen. In diesem Zusammenhang wollen die für die Anerkennung zuständigen Selbstkontrollen (FSF, FSM, FSK, USK) zukünftig in eigener Verantwortung ein Gütesiegel vergeben, das neu entwickelt wurde und das Eltern und andere Nutzer zukünftig auf anerkannte und besonders hochwertige Jugendschutzprogramme aufmerksam machen soll. Jugendschutzprogramme können  auf den Geräten selbst eingerichtet werden und sollen Kinder und Jugendliche vor für sie ungeeigneten Inhalten schützen.

Nach dem neuen JMStV sind die vier anerkannten Einrichtungen der Freiwilligen Selbstkontrolle ab sofort für die Durchführung des Anerkennungsverfahrens von Jugendschutzprogrammen zuständig.

 


Neue Weiterbildung Eltern-Medien-Beratung 2016-2017

Ab Oktober bieten wir wieder eine Weiterbildung “Eltern-Medien-Beratung” an. Um Eltern fachlich qualifiziert in Fragen der Medienerziehung beraten zu können benötigen pädagogische Fachkräfte aktuelles medienpädagogisches Fachwissen und entsprechende Kompetenzen in der Elternbildung und -beratung.

Die Weiterbildung gliedert sich in ein

  • Basismodul zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, den Chancen und Risiken der Mediennutzung und zu den Grundlagen des Jugendmedienschutzes und in ein
  • Aufbaumodul zu Moderationstechniken und Methoden der medienpädagogischen Elternbildung und –beratung.

Über eine Lern- und Arbeitsplattform im Internet erhalten Sie regelmäßig Informationen, können ihre Erfahrungen austauschen und werden auch außerhalb der Seminartage betreut. Darüber hinaus erhalten Sie Materialien für Ihre künftige Arbeit mit Eltern und Familien. Das Netzwerk der AKJS „Medienerziehung und Elternberatung“ betreut Sie auch nach der Fortbildung weiter. Weitere Informationen dazu unter Vernetzung.

Kurz und bündig

Was?  Eine Weiterbildung in thematisch zusammenhängenden Modulen zur medienpädagogischen Elternarbeit und Elternberatung mit E-Learning und Praxisprojekt.

Für wen?  Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe,Fachkräfte und Dozenten der Elternbildung, Fachkräfte, die im Rahmen ihrer Tätigkeit Eltern beraten und unterstützen.

Wann?  Basismodul: 2016 7.Okt.| 7.-9.Nov.  2017 10-12.Jan.| 22.-23. Feb.
Aufbaumodul: 2017 22.-24. März| 25.-26. April Abschlusscolloquium: 9. Juni 2017

Wo?  Die Weiterbildung findet statt im

  1. Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB), Königstr. 36b, 14109 Berlin
  2. Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ), Stahnsdorfer Str. 107, 14482 Potsdam

Welche Kosten?  Die Förderung aus Mitteln des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport für das Basismodul ist bewilligt. Die Förderung für das Aufbaumodul wird bei der Medienanstalt Berlin-Brandenburg wird beantragt. Der Eigenbeitrag in 2016 beträgt 100,- €. Der Eigenbeitrag für die Teilnehmer/innen in 2017 beträgt 150,00 €

Fahrtkosten sowie Verpflegung und Übernachtungskosten im SFBB müssen selbst getragen werden. (8 € Mittagessen/ 24 € Übernachtung/Frühstück/Abendessen).

Welcher Abschluss?  Zertifikat der AKJS zum Eltern-Medien-Berater|zur Eltern-Medien-Beraterin nach Abschluss von Basis- und Aufbaumoduls, sowie qualifizierte Teilnahmebescheinigung der AKJS mit dem SFBB.

Die Weiterbildung ist ausgebucht.

Ausführliche Informations- und Bewerbungsunterlagen zum Download


MoFam: Studie ” Medienerziehung im mobilen Zeitalter” erschienen

Studie zu Haltungen, Sorgen und Unterstützungsbedarfen von Eltern und Fachkräften

Mit dem Einzug von mobilen Medien wie Smartphone, Tablet & Co. in Familien sehen sich Eltern mit neuen Herausforderungen in der Medienerziehung konfrontiert. Insbesondere der Zugang zum Internet, der damit jederzeit und von jedem Ort aus möglich ist, aber auch der scheinbar einfache Umgang, der auch schon den Jüngsten eine Nutzung möglich macht, bringen zahlreiche Fragen und Unsicherheiten auf Seiten der Eltern mit sich.

Stark zusammengefasst nehmen Eltern auf Grundlage ihrer  persönlichen Erfahrungen Handlungsbedarf wahr in Bezug auf:

  • Umfang und Intensität der Nutzung mobiler Medien durch ihre Kinder,
  • den sozialen Druck zur Nutzung von Smartphone und/oder bestimmter Apps beim Übergang in die weiterführende Schule,
  • Konflikte und Mobbing in sozialen Netzwerken,
  • Daten- und Persönlichkeitsschutz.

Um den Medienumgang ihrer Kinder begleiten und steuern zu können, ist es den Eltern wichtig zu wissen, wann ihre Kinder die Medien nutzen und auf welche Inhalte und Funktionen sie zugreifen. In der Tatsache, dass die Kontrolle der Nutzung und des Umgangs mit mobilen Medien nicht durchgängig möglich ist, sehen die Eltern eine erste große Schwierigkeit.

Erstmals wurden auch Fachkräfte in der Erziehungs- und Familienberatung zu Ihrer Haltung zur Medienerziehung und zu deren Bedeutung für die Arbeitsfelder befragt. Unter andere, erlebenFachkräfte, dass

  • spätestens bei Kindern ab zehn Jahren, mit dem Übergang zur weiterführenden Schule, die mobile Mediennutzung zunehmend bedeutungsvoller wird . Fragen zur Anschaffung eines Smartphones, aber insbesondere zu den Schwierigkeiten, die sich daraus ergeben, beschäftigen Eltern dann häufig. Während bei jüngeren Kindern die Eltern noch Bedenken hinsichtlich der Social Media-Nutzung äußern, z. B. Kontakt mit jugendgefährdenden Inhalten oder Risiko von Cybermobbing, steht im Allgemeinen hauptsächlich die Menge bzw. die Nutzungszeit im Vordergrund. Gleichzeitig wird deutlich, dass Eltern nur vereinzelt Wissen über technische Sicherheitsvorkehrungen an mobilen Geräten haben und Einstellungen vornehmen,
  • es für viele Eltern alltäglich ist, ihrem kleinen Kind ein Smartphone oder Tablet zum Spielen zu geben – in der Funktion eines Babysitters oder als Beruhigungsmittel. Sie sehen die Gefahr, dass Eltern dabei die Feinfühligkeit für die Wahrnehmung der Bedürfnisse ihres Kindes verloren geht.

Daraus wurden Anforderungen an die Praxis zur Weiterbildung und zur Information von Fachkräften und Eltern entwiclkelt. Die Studie wurde vom  JFF – Institut für Medienpädagogik durchgeführt undvom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert wurde.  Die Ergebnisse der Expertise wurden unter dem Titel „Grundlagen zur Medienerziehung in der Familien veröffentlicht“.

Quelle: Wagner, Ulrike; Eggert, Susanne; Schubert, Gisela (2016). MoFam – Mobile Medien in der Familie. Langfassung der Studie. Online verfügbar unter: www.jff.de/studie_mofam

Weitere Informationen und Download hier


Antrag im Landtag “Medienkompetenz der Eltern stärken”

Bei der gestrigen Sitzung des Landtags in Brandenburg wurde der Antrag der Regierungsfraktionen ” Medienkompetenz der Eltern stärken” verabschiedet. Während der Sitzung sprach sich Minister Günter Baaske für eine weitere Förderung des Projekts “Eltern-Medien-Beratung” aus. Hier die Hauptforderungen aus dem Antrag:

„In Brandenburg existieren bereits Angebote, um Familien in der Medienerziehung zu unterstützen und Hilfestellungen anzubieten. Der Landtag fordert die Landesregierung daher auf, diese Initiativen zu bündeln und in  eine  Struktur  einzubinden,  die  insbesondere Eltern  und  Angehörige  aufklärt und unterstützt. Dabei gilt es,

– bei der Fortschreibung des Landesmedienkonzeptes zu berücksichtigen, dass auch Familien und Eltern als Zielgruppe definiert werden.
– Eltern dabei zu unterstützen, im Rahmen der Aufklärungsarbeit ein umfassendes  Verständnis  für  die  Nutzung  des  Internets  zu  entwickeln – sei  es  am Rechner oder mit dem Smartphone. Es sollte geprüft werden, ob die in anderen  Ländern  erprobten  Beispiele  in  Brandenburg  Anwendung  finden  können. Bei  der  Unterstützung  bzw.  Initiierung  von  Medienprojekten  dieser Art sollten bestehende Netzwerke und Akteure mit eingebunden werden.
bestehende  Strukturen  weiter  zu  nutzen,  um Anlaufstellen  für  Eltern  zu  sein. Spezialisierte Beratungsangebote oder familienorientierte Interventionsprogramme in Brandenburg müssen nutzerfreundlich dargestellt werden. Darüberhinaus ist eine Ergänzung und Auflistung bundesweiter Online-Beratungs-und Hilfsangebote hilfreich.
– seitens des Landes eine angemessene Öffentlichkeitsarbeit sicherzustellen. Zu überprüfen ist, wie die Inhalte und Angebote wirksam publik gemacht werden können, z.B. durch spezielle Informationsbroschüren für Eltern von Schulanfängern.

Kompletter Text zum Download


Arbeitstreffen der Eltern-Medien-BeraterInnen

In diesem Jahr findet wieder am 20. Juni 2016 ein Arbeitstreffen der Eltern-Medien-BeraterInnen statt.

Eingeladen haben wir Thomas-Gabriel Rüdiger, Kriminologe an der Fachhochschule der Polizei in Oranienburg. Hier das ausführliche Programm:

11:00 Anreise der Teilnehmer und Begrüßung

11:15 Gespräch mit Thomas-Gabriel Rüdiger, Kriminologe an der Fachhochschule der Polizei in Oranienburg,  zu den Themen

  • Kinder und Jugendliche als Täter im digitalen Raum, Zahlen und Fakten, Anforderungen an die Präventionsarbeit
  • Jugendmedienschutz Online, IARC und die Kennzeichen der USK in den Spiele-Stores – echte Orientierung für Eltern?

12:45 Mittagspause

13:30 Diskussion Konzepte für Elternabende, Evaluation der Veranstaltungen, neuer Webauftritt

15:00 Weiterer Fortbildungsbedarf – Themen sammeln

Ca. 15:30 Ende der Veranstaltung

Ort: Freizeithaus “Yellow”, Mühlenstraße 31, 16321 Bernau. http://www.freizeithaus-yellow.de/

Diskutieren wollen wir, welche neuen Erkenntnisse es gibt, wie wir die Kriminalstatistiken richtig interpretieren, was genau wird wie ermittelt und wie die Einschätzungen der Polizei zu diesem Thema erfolgen. Daraus ergeben sich dann wertvolle Hinweise für unsere Arbeit und wir können besser einschätzen, wenn es medial Schlagzeilen gibt, mit denen wir dann auf Elternabenden konfrontiert werden. Anschließend geht es um die aktuellen Themen auf den Elternabenden, um die Evaluation der Veranstaltungen und um die Weiterentwicklung des Programms.

Anmeldungen bis zum 10 Juni an info(at)eltern-medien-beratung.de


Elternabende stark nachgefragt

Nach drei Monaten ist das Programm “Eltern-Medien-Beratung der AKJS bereits ausgebucht. Von den 80 Elternabenden im Jahr 2016 sind alle Veranstaltungen abgerufen. Es ist eine Warteliste eingerichtet.

In den ersten drei Monaten des Jahres haben schon 35 Veranstaltungen stattgefunden. Die bisherige Evaluation ziegt. Über 80 Prozent der Eltern sind zufrieden oder sehr zufrieden mit unserem Angebot, würden die Veranstaltungen weiter empfehlen und zu einem ähnlichen Abend wiederkommen.

Die meisten Anfragen kommen aus Grundschulen, das am stärksten nachgefragte Thema ist Internet und Handy. Aber auch die Nachfrage aus Kindertagesstätten zur frühkindlichen Medienerziehung ist wieder höher als in den vergangenen Jahren. .


Neue Eltern-Medien-BeraterInnen am Start

Wir können sechs neue Eltern Medienberater in unserem Kreis begrüßen.

Die Aktion Kinder- und Jugendschutz Landesarbeitsstelle Brandenburg hat ReferentIinnen geschult, die sich für eine Vielfalt von Themen der Medienpädagogik spezialisiert haben und Elternabende, Workshops, Eltern-Kind-Seminare,  Gesprächskreise und Fachvorträge sowie fachliche Unterstützung bei Veranstaltungen anbieten.  Am 12.3.2016 überreichte der AKJS Geschäftsführer Klaus Hinze den AbsolventInnen der Zusatzmoduls “Eltern-Medien-Beratung” im Rahmen der medienpädagogischen Zusatzqualifikation  ihr Abschlusszertifikat. Hinze betonte die wichtige Rolle der Eltern-Medien-BeraterInnen als Multiplikatoren für die medienpädagogische Elternarbeit vor Ort.

Das Netzwerk “Medienerziehung und Elternarbeit” bietet seit September 2009 Elternabende für Schulen, Kindertagesstätten und Jugendeinrichtungen zum Umgang mit den Medien in der Familie an.